VILANOVA-BÄUME AUF DER PLAZA CATALUNYA

Am 30. November 1974 erlebte Vilanova die Einweihung der Plaça Catalunya, ein bedeutendes Ereignis, das lokale Behörden, Bürger und eine österreichische Delegation im Rahmen der Städtepartnerschaft zusammenbrachte, die vom Jahrgang 1961 der Technischen Schule für Industrieingenieure (ETPI) initiiert worden war.

Sardanas wurden von sardanischen Gruppen (wie den Dansaires Vilanovins) aufgeführt, die Castellers de Vilanova präsentierten Ausstellungen, und Sportler des Patronat de Promoció Cultural i Esportiva (PPCD) nahmen teil.

Tannen aus den neun österreichischen Bundesländern (wie Wien, Salzburg und Tirol) wurden gepflanzt, begleitet von den jeweiligen Landeshymnen. Die Wurzeln symbolisierten die Freundschaft zwischen den beiden Kulturen.

Bürgermeister Miguel Benavent, Graf Maximilian von Hausburg (österreichischer Handelsattaché) und Mitglieder des ETPI-Jahrgangs unterstrichen die Bedeutung dieser kulturellen und städtebaulichen Verbindung.

Ein gemeinsames Abendessen in einem örtlichen Restaurant rundete die Veranstaltung ab.

Der Platz, der als eine der gelungensten Stadtentwicklungen gilt, festigte sich als symbolträchtiger Ort des Zusammenlebens und der lokalen Identität und erhielt dank der Verbindung zu Österreich eine starke historische und internationale Bedeutung. Die Fotografien von Mas i Horro und die Berichterstattung der Red Catalana de Prensa dokumentierten das Ereignis.